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Nutztiere: Muss ein Nutztier Nutzen bringen?

Eine gerettete Ziege auf einem Lebenshof. (USA) – Credit: [Jo-Anne McArthur] / We Animals Media

Tiere als „Nutztiere“ zu kategorisieren, hat fatale Folgen für sie. Erfahren Sie hier, was es damit auf sich hat. Und warum es ein wichtiger Schritt für den Tierschutz in Deutschland ist, Nutztiere politisch zu vertreten.

Was sind Nutztiere?

Credit: Stefano Belacchi / Essere Animali / We Animals Media

Zwei weiße Kaninchen in einem Käfig in einer Massentierhaltung. (Italien) – Credit: [Stefano Belacchi / Essere Animali] / We Animals Media

Die Definition “Nutztiere” orientiert sich nicht an biologischen Beschreibungen. Die Einteilung beruht vielmehr auf dem Zweck, den die Tiere für Menschen erfüllen sollen: Die Herstellung von Lebensmitteln und tierlichen Rohstoffen.

Gibt es einen Unterschied zwischen Nutztier und Heimtier? Nein. Einzig der Nutzungswunsch, ein menschengemachtes Kriterium, trennt Nutztiere von anderen Tieren. Abseits davon lassen sich keine Grenzen ziehen.

Menschen kategorisieren Tiere danach, in welcher Beziehung sie zu Menschen stehen und welchen Nutzen sie erbringen. Ein Kaninchen im Labor gilt als Versuchstier, ein Hauskaninchen als Heimtier und ein Mastkaninchen als Nutztier in der Landwirtschaft.

Das hat weitreichende Folgen: Nutztiere in der Landwirtschaft bekommen den Status von Produkten und Waren zugesprochen. Sie gelten als Objekte und Ressourcen statt als Lebewesen mit individuellen Interessen, Wünschen und Gefühlen. 

Übersicht über Nutztiere in Deutschland

Landwirt*innen halten verschiedene Tierarten in Ställen und Masthallen für die Produktion von Nahrungsmitteln. Bei Fischen handelt es sich um Wildtiere und nicht um domestizierte Tiere.

Ein gerettetes Kalb auf der Kuhweide eines Lebenshofs. (USA) – Credit: [Jo-Anne McArthur] / We Animals Media

Wie viele Nutztiere werden jährlich geschlachtet?

Die Tierindustrie tötet hierzulande über 760 Millionen Tiere. Masthühner machen rund 82 Prozent aller geschlachteten Individuen aus. Der Transport zum Schlachthof und der Schlachtablauf sind mit Stress, Leiden und Schmerzen verbunden.

KategorieDeutschland
Masthühner623.165.170
Schweine53.317.232
Puten34.900.339
Legehennen33.101.202
Enten12.071.743
Rinder3.262.775
Schafe1.197.262
Gänse und andere Vögel611.247
Ziegen22.543
Summe761.649.513
 Schlachtzahlen nach Tierarten, Deutschland 2020 (Gewerbliche Schlachtungen)

Lebenserwartung von Nutztieren

Ihre Lebenstage sind im Voraus gezählt, Wachstumskurven und Legeperioden geben das Schlachtalter vor. Andere Gründe Nutztiere vorzeitig zu töten, sind eine nachlassende Leistung oder Krankheiten, deren Behandlung sich für den Betrieb nicht lohnt.

Industrielle TierhaltungNatürliche Lebenserwartung
Milchkuh3,75 – 7,5 Jahre120 Jahre2
Mastkalb5 – 8 Monate3
Zuchtschwein1,3 – 4,0 Jahre410 Jahre5
Mastschwein6,5 – 7,5 Monate6
Legehenne12 – 16 Monate75 – 10 Jahre8
Masthuhn28 – 42 Tage
Mastpute4,5 – 6 Monate15 Jahre9
Zuchtkaninchen1 – 3 Jahre108 – 12 Jahre11
Mastkaninchen11 – 13 Wochen128 – 12 Jahre11
Mastente36 –  84 Tage135 – 10 Jahre14
Legegans4 – 5 Jahre15
Zuchtganter6 – 8 Jahre1715 Jahre16
Mastgans8 – 32 Wochen18
Legewachtel35 Wochen194 – 5 Jahre20
Mastwachtel42 Tage21
Mastlämmer3,5 – 7 Monate2215 Jahre23
Milchziege2,5 – 7,3 Jahre2416 – 18 Jahre25
Lebenserwartung von Nutztieren

Wie lebt ein Nutztier?

Nutztiere leben in kargen Ställen. Die wenigsten erhalten einen Zugang ins Freie. Mastschweine hausen in engen Buchten auf Spaltenböden. Masthühner verbringen ihr Leben in Hallen mit tausenden Tieren. Kaninchen hocken in kleinen Käfigen.

Eine Sau blickt nach oben aus den beengten Verhältnissen eines Kastenstandes in einer Massentierhaltung. (Polen) – Credit: [Andrew Skowron] / We Animals Media

Dahinter steckt die Absicht, die Kosten niedrig zu halten. Denn die Betriebe wirtschaften effizient und billig, um im Wettbewerb zu bestehen. Tierschutz ist nicht mehr als eine Nebensache. Folgende Faktoren gehören zur profitorientierten Nutztierhaltung:

Die Folgen für Nutztiere

Landwirt*innen züchten, halten und töten Nutztiere, um Gewinne zu erwirtschaften. Sie kontrollieren die Körper, Fütterung, Vermehrung und Haltungsumwelt der Tiere. Vom Menschen geplante Produktionsabläufe trennen Freundschaften und Familien.

Die Tiere dürfen sich nicht frei bewegen. Anbindehaltung, Käfige und Kastenstände beschränken die Tiere auf die kleinstmöglichste Fläche. Stallwände, Gitter und Zäune pferchen sie zu Tausenden zusammen. Statt Sonnenlicht leuchten künstliche Lampen.

Einige Legehennen strecken ihre Köpfe aus den Käfigbatterien auf einer Legehennenfarm. (Australien) – Credit: [Seb Alex] / We Animals Media

Die Massentierhaltung schränkt ihre Grundbedürfnisse, allen voran ihre Verhaltensweisen, ein oder verhindert sie. Für die Tiere sind diese Verhaltensbereiche besonders wichtig:

Die Intensivtierhaltung verwehrt den Nutztieren, sich zu entfalten. Sie können nicht gedeihen oder ihren Wünschen nachgehen. Ihre Interessen zu beachten, bringt keinen wirtschaftlichen Nutzen, sondern verursacht hohe Kosten.

nutztiere

Eine Sau und ihre Ferkel in einem Kastenstand. (Italien) – Credit: [Stefano Belacchi / Essere Animali] / We Animals Media

In der Nutztierhaltung erleiden sie negative Folgen, die sich gegenseitig beeinflussen. Betroffen sind nicht nur ihre Körper und ihr Verhalten, sondern auch ihr Innenleben, also ihre Gefühle und kognitiven Fähigkeiten.

Zu den Auswirkungen gehören:

Die Produkte von Nutztieren

Nutztiere in Nahrungsmittel zu verwandeln, umfasst mehrere Produktionsschritte: Sie werden gezüchtet, gehalten, transportiert und geschlachtet. Ihre Körper werden in Stücke zerlegt. Eier rollen aus künstlichen Nestern. Maschinen melken Milch aus den Eutern. 

Abgepackt in Plastikschalen, Schachteln und Kartons bleibt die Herkunft der Produkte verborgen. Symbolhafte Tiere auf den Verpackungen verschleiern den Ursprung: qualvolle Massentierhaltung. 

Die Tierindustrie wirkt sich auf alle Lebensbereiche der Nutztiere aus. Sie verhindert oder zerstört in erster Linie ihre sozialen Grundbedürfnisse. Ihnen bleibt verwehrt, in Familien und Gruppen zu leben oder Freundschaften zu pflegen

Fleisch

In der Natur bleiben Hühner- und Entenküken in den ersten Lebenstagen eng bei ihrer Mutter. Sie bietet ihnen Schutz und Wärme. Masthühner und Mastenten schlüpfen dagegen in künstlichen Brutautomaten und leben in Gruppen mit tausenden Jungtieren.

Ein verletzter Truthahn in der Massentierhaltung. (Schweden) – Credit: [Jo-Anne McArthur / Djurrattsalliansen] / We Animals Media

Wildputen formen komplexe soziale Strukturen. Je nach Jahreszeit bilden sie unterschiedliche Zusammenschlüsse. Anders als die Wildtiere leben Mastputen dagegen mit gleichaltrigen Tieren in beengten Bedingungen und verletzen sich gegenseitig.

Schweine und Rinder sind gesellige Tiere. Bei ihnen bleibt die Verbindung zwischen Muttertier und Nachwuchs bis in ihr Erwachsenenalter bestehen. Mastschweine werden schon nach drei Wochen von ihrer Mutter getrennt, Kälber bereits am ersten Lebenstag.

Milch

Die Milchindustrie verhindert freundschaftliche und familiäre Beziehungen. Die ökonomischen Interessen der Bauern und Bäuerinnen wiegen schwerer als die Bedürfnisse der Rinder.

Unter naturnahen Bedingungen leben Rinder in einer Gruppe aus unterschiedlich alten Tieren und mit einer Leitkuh. Da sich die Tiere seit Langem kennen, kommt es selten zu Konflikten. Vielmehr gehen Rinder Freundschaften miteinander ein.

Kühe und ein Kalb in einer Fütterungsstation an der bulgarisch-türkischen Grenze. (Türkei) – Credit: [Jo-Anne McArthur / Eyes On Animals] / We Animals Media

Obwohl die Mutter-Kind-Bindung von Natur aus besonders stark ist, trennen die Landwirt*innen Kalb und Mutterkuh nach der Geburt voneinander, um Milch zu gewinnen. Würden sie zusammen leben, würde das Kalb ein halbes Jahr lang bei seiner Mutter trinken.

Eier

Unter natürlichen Bedingungen leben Hühner in einer Gruppe aus einem Hahn, mehreren Hennen und ihren Nachkommen. Eine Rangordnung bestimmt ihr Miteinander. Sie minimiert, dass die Tiere kämpfen und sich verletzen.

Füße von Legehennen in einer Legebatterie mit Eiern im Vordergrund. (Itlaien) – Credit: [Stefano Belacchi / Essere Animali] / We Animals Media

Legehennen bilden kaum eine Rangordnung aus. Im Käfig steht ihnen nicht genügend Raum zur Verfügung, um den notwendigen Mindestabstand einzuhalten. In der Boden- oder Freilandhaltung ist die Gruppe unübersichtlich groß. 

Eine industrielle Wachtelei-Farm. (Taiwan) – Credit: [Jo-Anne McArthur] / We Animals Media

Wachteln leben in der Natur in ständig wechselnden sozialen Gruppen. Legewachteln sitzen in kleinen Käfigen mit hoher Besatzdichte. Verhaltensprobleme wie Aggressionen und Federpicken, die zu schmerzhaften Verletzungen führen, sind die Folge.

Textilien

Die Tierindustrie stellt tierliche Rohstoffe für die Bekleidungsindustrie her. Es handelt sich nicht um Abfallprodukte aus der Fleischproduktion. Vielmehr generieren die Landwirt*innen durch die Rohstoffe weiteren Profit auf Kosten der Nutztiere.

Nahaufnahme eines jungen Lamms auf einer Schaf-Farm. Es wird großgezogen für die Woll-Produktion und anschließende Züchtung. (Polen) – Credit: [Andrew Skowron] / We Animals Media

Die Haare von Schafen werden zu Wolle gesponnen. Die Haut von Rindern zu Leder verarbeitet. Daunenfedern, häufig lebendig von Enten und Gänsen gerupft, dienen als Füllmaterial. Raupenkokons werden gekocht, um teuren Seidenfaden zu gewinnen. 

Ein Polarfuchs auf einer Pelzfarm. (Quebec, Kanada) – Credit: [Jo-Anne McArthur / #MakeFurHistory] / We Animals Media

Um Pelz herzustellen, werden weltweit unzählige Tiere getötet. Üblich sind Füchse, Marder, Chinchillas, Hunde und Katzen. Es gibt keine Pelzfarmen mehr in Deutschland, aber es ist erlaubt, Pelzprodukte hierzulande zu verkaufen und zu kaufen.

Bedeutet Bio mehr Tierschutz?

Im Vergleich zur konventionellen Nutztierhaltung sind ökologische Haltungsvorgaben zwar punktuell strenger, allerdings beschönigt die Bio-Branche die Lebensrealität der Tiere. Dass Nutztiere in Bio-Betrieben ein “artgerechtes Leben” führen, ist irreführend.

Henne mit gekürztem Schnabel auf einem Bio-Hof. (Italien) – Credit: [Stefano Belacchi / Essere Animali] / We Animals Media

Sie erhalten etwas mehr Platz in den Ställen. Und die Bio-Vorgaben schreiben Auslauf- und Weideflächen vor, lassen jedoch Einschränkungen durch Witterung, Bodenzustand und Jahreszeiten zu. 

Die Bio-Haltung erlaubt es auch, Nutztiere zu verstümmeln. Schwanzkupieren, Schnabelkürzen und Enthornen sind unter bestimmten Bedingungen möglich. Allerdings müssen die Tiere betäubt werden oder Schmerzmittel erhalten. 

Die problembehaftete Anbindehaltung von Rindern ist noch in Kleinbetrieben möglich. Landwirt*innen binden die Tiere am Hals an. Die Anbindung fixiert sie an ein und derselben Stelle. Ihnen bleibt nur Platz für wenige Trippelschritte vor und zurück.

Tiere leisten Widerstand!

Die Nutztierhaltung sieht vor, dass die Tiere keine lebenswichtigen Entscheidungen treffen. Das System schränkt ihre Handlungsmacht, im Englischen “Agency” genannt, enorm ein. 

Piia Anttonen verbringt mit der geretteten Kuh Nunnu Zeit im Wald. (Finnland) – Credit: [Jo-Anne McArthur / #unboundproject] / We Animals Media

Dennoch widersetzen sie sich immer wieder der ausbeuterischen Tierhaltung. Bislang gibt es keine systematische Untersuchung, wie die Tiere innerhalb der Agrarindustrie protestieren. Über die Jahre häufen sich jedoch Berichte über entkommene Tiere. 

Besonders wenn Nutztiere aus Schlachthöfen ausbrechen, gelangen sie als Akteur*innen in die Medien. Diese widerständigen Tiere bekommen eine Biografie zugeschrieben. Sie heben sich aus der gleich wirkenden Masse an Schlachttieren ab. 

Im Vergleich zur anonymen Masse von Nutztieren gelten sie als aktive Subjekte. Dabei ist jedes Tier ein handelndes Subjekt. Dennoch spielen die entkommenen Tiere eine bedeutende Rolle: Ihr Handeln stellt das mit Routine ratternde Schlachten infrage.

Forderungen von Animal Society

Tiere sind keine passiven Objekte. Sie haben Interessen und Bedürfnisse. Sie haben Wünsche und wollen auf ihre Umgebung einwirken. Sie wollen in Familien leben und Freundschaften pflegen. Sie widersetzen sich. Sie handeln.

Trotzdem bleiben Nutztiere bei politischen Aushandlungen außen vor. Die Politik bestimmt Gesetze und Verordnungen, die das Leben von Nutztieren tiefgreifend beeinflussen, ohne ihre Interessen und Bedürfnisse zu beachten. 

Die Bevölkerung hält es für dringend notwendig, Tiere stärker zu beachten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Sinus-Institut im Auftrag von Animal Society durchführte.

Obwohl es seit Jahrzehnten ein starkes Engagement für Tiere gibt, ignoriert die Bundesregierung den gesellschaftlichen Wunsch nach mehr Tierschutz. Unterstütze unsere aktuelle Kampagne, um Tieren eine legitimierte Stimme in der Politik zu geben! 

Animal Society sieht Tiere als Teil unserer Gesellschaft. Wir setzen uns für eine staatliche Repräsentation von Tieren ein und verleihen Tieren eine Stimme in Politik, Recht und Gesellschaft.

Quellen

Ekesbo, I., & Gunnarsson, S. (2018). Farm animal behaviour: characteristics for assessment of health and welfare. CABI.

Ferrari, A., & Petrus, K. (Eds.). (2015). Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen. transcript.

Hoy, S. (Ed.). (2009). Nutztierethologie. utb GmbH.

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